Genese

Die informelle Arbeitsgruppe MEMODICS besteht seit Herbst 2011, als eine Gruppe von LiteraturwissenschaftlerInnen, LinguistInnen und FremdsprachendidaktikerInnen aus den Universitäten Berlin (FU), Leipzig, Greifswald, Trondheim, Tartu, Łódź und Poznań beschloss, im Rahmen des europäischen Programms HERA (Humanities in the European Research Area) einen Projektantrag unter dem Titel „Cultural encounters revisited – the didactic surplus of sites of memory in foreign language learning“ vorzubereiten.

Im Januar 2013 (Universität Leipzig)  und im Februar 2013 (FU Berlin) fanden Arbeitstagungen statt, auf denen einerseits grundlegende konzeptionelle Fragen, andererseits konkrete Didaktisierungsansätze vorgestellt und diskutiert wurden.

Parallel dazu (und auch unabhängig davon) werden an vielen Universitäten im Bereich Germanistik / Angewandte Linguistik / Deutsch als Fremd- / Deutsch als Zweitsprache Lehrveranstaltungen zu Fragen des Kulturellen Gedächtnisses sowie der Erinnerungsorte und ihres didaktischen Potentials angeboten.