Projekt abgeschlossen

Das Projekt „Kulturdidaktische Modellbildung. Deutsch-polnische Erinnerungsorte im Fach Deutsch als Fremdsprache“ ist mit dem Erscheinen der umfangreichen Projektpublikation unter dem Titel „Erinnerung im Dialog. Deutsch-Polnische Erinnerungsorte in der Kulturdidaktik Deutsch als Fremdsprache“ erfolgreich abgeschlossen worden.

Projektteilnehmer waren Studierende und Mitarbeiter_innen der Universitäten Berlin (FU), Göttingen, Łódź und Poznań (AMU). Das Projekt wurde von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.

Der Projektband ist im Dezember 2016 im Universitätsverlag der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań im Druck und als E-Book erschienen. Er kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Ergebnisse des Projektes „Kulturdidaktische Modellbildung. Deutsch-polnische Erinnerungsorte im Fach Deutsch als Fremdsprache“ auf der internationalen Fachtagung „Zugehörigkeiten“ an der Universität Leipzig vorgestellt

Vom 17. bis 19. November 2016 fand an der Universität Leipzig eine internationale Fachtagung zum Thema „Zugehörigkeiten“ statt. Veranstalter waren das Herder-Institut der Universität Leipzig sowie die Deutschabteilung der Universität Stellenbosch (Republik Südafrika). Im Rahmen der Tagung wurden auch Ergebnisse und mögliche Fortsetzungen des Projektes „Kulturdidaktische Modellbildung. Deutsch-polnische Erinnerungsorte im Fach Deutsch als Fremdsprache“ vorgestellt (Almut Hille/FU Berlin, Camilla Badstübner-Kizik/AMU Poznań).

Projekt „Kulturdidaktische Modellbildung. Deutsch-polnische Erinnerungsorte im Fach Deutsch als Fremdsprache“ im Rahmen des Klaus Zernack Kolloquiums am Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vorgestellt

Am 8. November 2016 stellten Almut Hille (FU Berlin) und Camilla Badstübner-Kizik (AMU Poznań) im Rahmen des Klaus Zernack Kolloquiums das Projekt „Kulturdidaktische Modellbildung. Deutsch-polnische Erinnerungsorte im Fach Deutsch als Fremdsprache“ sowie seine Ergebnisse vor. Kommentator des Beitrages war Holger Thünemann (Universität Köln). Das Projekt basiert auf Band 3 („Parallelen“) der vom Zentrum herausgegebenen Reihe „Deutsch-Polnische Erinnerungsorte“ (hrsg. von Hans Henning Hahn und Robert Traba in Zusammenarbeit mit Maciej Górny und Kornelia Kończal) und wurde von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.

Sektion „Erinnerungsorte“ auf der Internationalen Fachtagung „Deutsch als Fremdsprache & Kulturwissenschaften. Zugänge zu sozialen Wirklichkeiten“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Vom 21. bis 23. Oktober 2016 fand an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien, wiss. Leitung: Simone Schiedermair, Eva Chen)  eine internationale Fachtagung zum Thema „Deutsch als Fremdsprache & Kulturwissenschaft. Zugänge zu sozialen Wirklichkeiten“ statt. Die 6 Sektionen fokussierten „Erinnerungsorte“, „Kulturelle Deutungsmuster“, „Symbolische Kompetenz“, „Kultursemiotik und Zeichen, Bilder, Objekte“, „Integrative Landeskunde“ sowie „Linguistic Landscapes“. Geplant ist die Herausgabe eines Tagungsbandes.

Thinktank-Treffen zum didaktischen Potenzial von Erinnerungsorten an der Universität Bielefeld

Vom 13. bis 15. Oktober 2016 fand auf Einladung von Uwe Koreik an der Universität Bielefeld ein Thinktank-Treffen zum didaktischen Potenzial von Erinnerungsorten statt. Die Teilnehmenden kamen von den Universitäten in Bielefeld, Istanbul (TDU), Leipzig und Poznań (AMU). Im Mittelpunkt standen komplexe Erinnerungsorte mit deutlichen grenzen- und sprachenübergreifenden Dimensionen  – „Aufarbeitung der deutschen NS-Vergangenheit (Fritz Bauer)“, „Reichstag/Bundestag“, „17. Juni 1953“, „Tschernobyl“, „Kinderlieder“ sowie „Musik als Widerstand (Swingkids)“). Geplant ist die Erarbeitung von multimedialen Lehrmaterialien für (jüngere) Erwachsene auf zwei Niveaustufen.